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Верхненемецкий диалект как основа швейцарского национального языка

курсовые работы, иностранные языки

Объем работы: 36 стр.

Год сдачи: 2010

Стоимость: 2000 руб.

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Содержание
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Teil I. Geschichtlicher Überblick und gemeinsame
Charakteristik der Sprachsituatiuon
1.1. Die Schweiz von der römischen Zeit bis ins hohe Mittelalter
1.2. Die Begründung der Eidgenossenschaft und ihre
Entwicklung im Mittelalter
1.3. Die Reformation
1.4. Von der helvetischen Republik zum Bundesstaat
1.5. Die Schweiz in den 19.-20. Jahrhunderten
1.6. Vier Amtsprachen. Das Prinzip des Gebrauches und
die Tendenz zur Wechselwirkung
Schlußfolgerungen zum Teil I

Teil II. Sozial- und Territorialprinzipien der Sprachrealisierung
vom Schwyzerdütschen
2.1. Die Erscheinigungsformen der Sprache
2.1.1. Die Abhängigkeit der Sprachformen von ihrer Realisierung
2.1.2. Der Begriff des Dialektes
2.1.3. Der Begriff „Schwyzerdütsch“
2.2. Das Territorialprinzip der Sprachrealisirung
2.3. Die Land- und Stadtmundarten
2.4. Die Ausgleichsmundarten oder superdialektale Koine
2.5. Die Hochsprachnahe Mundart oder höhere Verkerssprache
2.6. Die Sprache der Literatur
2.6.1. Die Besonderheiten der Literatursprache in der Schweiz
2.6.2. Die Literatur als Verkörperung der Schriftsprache
im historischen Überblick
Schlußfolgerungen zum Teil II

Literatur

Liste der Wörterbücher

Beilage
Die ältesten urkundlichen Hinweise über Einwohner auf dem Territorium der heutigen Schweiz gehören zum 2. Jahrhundert v.u.Z. Der grössere Teil des Territoriums besetzten die keltischen Helvetier, im Osten wohnten Reten.
58 v. u. Z. wurden die Helvetier durch die Römer unter Cäsar unterworfen und romanisiert. Bereits im 4. Jahrhundert drang das Cristentum ein.
Im 5. Jahrhundert war der grössere Teil des schweizerischen Territoriums von Alemannen (406-407) erobert, im Westen - von Burgunden (450), im Süd-Osten - von Ostgoten (493) Alemannen bestätigten Besatzungsteil des Landen Sprache und Gesellchaftsordnung, die für Germanen typisch waren; die südöstlichen und westlichen Teile des Landes blieben romanisch auf dem Gebiet der Sprache und Kultur.
Seit dem Sieg Karls des Grossen über die Langobarden (774) gehörte fast das ganze Territorium der Schweiz zum Frankreich. In dieser Zeit begannen sich vom Frankreich aus feudalen Produktionsverhältnissen durchzusetzen. 843 k.am. das Gebiet der Schweiz grösstenteils zum ostfränkischen Reich, später zum Burgund, mit diesem zusammen 1032 zum deutscher Reich.

Zusammenfassung: Bis zum Mittelalter war das Territorium der jeweiligen Schweiz mit der grossen Zahl von verschiedenen Stämmen besiedelt
In Verbindung mit der Erweiterung der Handels-Geldverhältnisse der Ukraine mit der Schweiz und mit der Vergrösserung der Anzahl von russischsprachigen Touristen, die sich in der Schweiz erholen, nimmt das Interesse zur schweizerischen Varietät der deutschen Sprache bedeutend zu. Man kann also sehen, dass das Thema der gegebenen Jahresarbeit. „Oberdeutscher Dialekt als die Grundlage der Schaffung der schweizerischen Nationalsprache“ sehr aktuel ist.
An diesem Problem arbeiteten viel Wissenschaftler-Germanisten, unter ihnen: Домашнев А.И., Помазан Н.Г., Ярнатовская В.Е. Aber, leider, ist die Mehrzahl von ihren Arbeiten fur breite Kreise der Bevölkerung nicht zugänglich. Das ist mit dem Mangel dieser Arbeit sogar in grossen spezialisierten Bibliotheken von Donezkgebiet verbunden. Die Information, die es doch in der entsprechenden Literatur gibt, hat fragmentarischen Charakter.
Durch diese Umstände ist die Wahl des Themas berechtigt.
Ziel: Die Verallgemeinerung und die Systematiesirung der Kenntnisse über schweizgefärbte deutsche Sprache.
Aufgaben:
1. die Bekannschaft mit Analyse der Beleuchtung des gegebenen Problems in der spezialisierten Literatur;
2. die Bestimmung, der Hauptarten von Schwyzerdütsch;
3. die Vorführung der Hauptbesonderheiten vom oberdeutschen, alemanischen Dialekt in verschidenen Sprachsphären.
Für die Lösung der gestellten Aufgaben werden volgende Methoden benutzt: die Analyse der theoretischen Literatur, Beschreibung, Vergleich, Verallgemeinerung.
Objekt der Untersuchung: Deutsche Sprache in ihren dialektalen Varietäten.
Gegenstand der Forschung: Schwyzerdütsch als Dialekt der deutschen Sprache.
Wissenschaftliche Neuigkeit: Der Versuch der Komplexforschung der Eigentümlichkeit von schweizgefärbter deutscher Sprache, die mit der geographischen Lage und der Geschichtsentwicklung der Schweiz als ein unabhängiger Staat, bedingt sind....
1. Schwyzerdütsch als eine schweizerische Variante der deutschein Sprache hat einige Erscheinungsformen. Das ist damit verbunden, dass es als die Sprachvariante der ganzen Nation realisiert wird und deshalb kann man es Nationalsprache nennen. Diese Formen unterscheiden sich:
1) nach der Art der Äußerung (gesprochene und geschriebene Sprache);
2) nach der Reichweite ( Mundart - Dialekt - Nationalsprache );
3) nach der Anwendung ( aktive und passive Formen),
4) nach dem Bewohnungsort der Sprachträger (Land- und Stadtvariante);
5) nach der Sozialzugehörigkeit der Sprachträger (gefühlsbetone niedere / höhere Verkehrssprache ).
2. Das Schwyzerdütsch gehört zum homogenen obenalemanmschen Dialekt, das aber gleichzeitig Lokaldifferenzierung hat und als das System von 19 Unterdialekte realisiert wird, die bestimmte Zozalentsprechung haben.
3. Infolge der extralinquistischen Fakloren ist die Reichweite dieser Unterdialekte verschieden und deshalb kann man über die Existenz der aktiven und passiven Formen sprechen.
4. Gegenwärtig sind solche dialektale Abarten wie Zürich-, Basel- und Be
dütsch weitverbreitet. Das ist damit verbunden, dass sie in solchen Kantonalzentren funktioniert, die in der sozial-wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen rührend sind. Diese Kantone haben, abgesehen von anderen, die höchste Dichtigkeit der Bevölkerung und althergebrachte Traditionen in der Fähigkeit zur Ausgleichung der territorialen Dialekteigentümlichkeiten.
5. In der letzten Zeit exestirt die Tendenz zur Formierung der süperdialektalen Koine gerade auf der Grundlage dieser Stadtunterdialekte und gleichzeitig auf der Grundlage der jahrhundertalt existierten Literatursprache .
6. Für schweizerische Literatursprache ist das Vorhandensein der relativ strengen grammatischen und orthogrpluschen Regeln, die sich auf Hochdeutschnormen gründen, und...

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